Montag, 9. September 2013

I'm fine, just look into my face.
I smile, i laugh every day of my life.
But then I break down, alone, inside my room.
I'm crying, but nobody cares.
I lay in my bed, tears roll over my face.
In my hand is a blade, blood's dripping from my arm.
My stomach screams, it's empty at all.
No calories, just water today.
I'm screaming, silently, but nobody hears.
You just see the happy-me, when you look.
Just look at my body, it's skinny, it has scars.
Look into my eyes, they're empty and sad.
Look, my smile is fake, I'm broken.
Everybody's here but nobody's around.
I lie alone, I hear you shout, you're discussing in the hall.
My room is locked, I don't want to see you.
Your little girl becomes a psycho.
Your perfect world isn't perfect though.
I don't want your life be as bad as mine.
I don't want to make more problems.
I will go away soon.
The blade is right here in my hand.
Goodbye.

Samstag, 31. August 2013

Das falsche Lachen (2012; Januar)

Wann merkt ihr dass mein Lachen nicht echt ist?
Wer wird der Erste sein?
Mein Leben ist ein totaler Mist, ich bin einsam und allein.
Meine Maske leg ich selten nieder,
nur wenn ich alleine bin.
ihr macht mich eh alle nur runter,
wenn ich, ich selber bin.
Ich möchte nur einmal fröhlich sein,
wie früher als kleines Kind.
Nur ein Tag ohne Wut und Einsamkeit,
so sein wie ich wirklich bin.
Ich will euch alle gar nicht kennen,
meine Eltern austauschen-
Nur ein, zwei Leute könnte ich,
in der zweiten Welt gebrauchen.
Die Frage ist wann merkt ihr sie,
meine täglich' Maske
Mein zweites ich, das ich nicht bin
und auch nie sein werde.

2012; Januar

If I win the contest, the whole world would know me.
If the whole world knows me, I would be a real star.
If I were a real star, I would know other stars.
If I'd know other stars, my friends would be jealous.
If my friends were jealous, we wouldn't be friends anymore.
If we weren't friends anymore, I would be sad.
If I would be sad, I coulnd't be so good anymore.
If I won't be so good anymore, the world would forgot me.
If the world would forget me, I wouldn't be a star anymore.
If I wasn't a star anymore, I would be alone.

Ein Schnitt (2012; Januar)

Ein Schnitt,
es tropft,
rote Schlieren,
auf dem Arm.
Ein Schnitt,
Erlösung,
Gedanken weg,
für kurze Zeit.
Ein Schnitt,
er heilt,
Schrift bleibt,
in der Haut.
Ein Schnitt,
für immer,
Erinnerungen,
auf dem Arm.

Tränen aus Blut (2010; Dezember)

Lautlos geh ich durch die Straßen,
meine Füße schwer wie Blei.
Tränen aus Eis fallen leise,
und ihr denkt ich sei froh.
Meine Seele ist doch längst gestorben.

Meine Gefühle sind euch egal,
bin ich traurig seht ihr's nichtmal.
Blut tropft leise auf dem Boden,
keiner merkts, keiner änderts.
Warum helft ihr mir denn nicht?

Bald schon geh ich auf die Reise,
lange, lange bleib ich fort.
Um genau zu sein für immer,
denn schon bald da bin ich tot.

Und falls du willst das verhindern,
wenn du mich wirklich liebst.
Noch ist es nicht zu spät,
doch denk nicht nur an dich!

Einsamkeit (2010; Dezember)

Ihr tut so freundlich, ihr tut so froh.
Spielt heile Welt wenns euch passt.
Wenn ich euch aber wirklich brauch,
Dann habt ihr mal wieder keine Zeit.
Da sitz ich dann alleine im Zimmer,
blutige Tränen fallen Leise,
Tropfen, rot und aus Blut,
Fallen vom Arm, wie immer.
So sitz ich hier, schon seit Tagen,
Doch auch das ist alles irgendwie egal.

Ein Traum (2010; Dezember)

Hier ein Freund, da ne Freundin
Hier die Mutter, da der Vater
Alle sind bei mir und glücklich.
Wir albern, spaßen die ganze Nacht,
ach wenn ich bitte nur nicht erwach'
denn dann merk ich wieder mal:
Familie, Freunde, Spaß und Segen,
All das hat mir keiner gegeben.
Alles das ist nicht real,
Doch im Traum ist es so nah.

Wie wird man ein Star? (2008)

Klaras größter Wunsch ist es einmal eine berühmte Schauspielerin zu werden. Sie möchte Schauspielunterricht nehmen und opfert fast ihre ganze Freizeit dafür. Ihre Beste Freundin Anna hat den gleichen Wunsch und deswegen machen sie das alles zusammen. Ihre Mütter sind nicht begeistert, sie finden das ist kein richtiger Job. Doch für die beiden Mädchen zählt nur eins: Spaß! Und eines Tagen kriegt Klara ihren ersten Job, sie ist die Hauptrolle in einem Werbespot. Klara freut sich wie verrückt, aber Anna ist eifersüchtig und will auch. Und wirklich geht ihr Wunsch schon nach kurzer Zeit in Erfüllung, sie kriegt auch einen Job.
Nach ein paar Jahren harter Arbeit hatten sie ihre erste große Rolle, in einem Kinofilm, beide zusammen die Hauptrollen. Das war ihr größter Wunsch, denn nun sind sie die Stars des Films und gehen auf dem roten Teppich ein und aus.
Sie verdienen super viel Geld und können auf einmal alles. Privatschule, Markenkleider alles plötzlich normal. Doch Freunde werden seltener, zumindestens echte. Zwar will jeder die beiden kennen, aber sind das echte Freunde?
Nach einem Jahr und vielen Filmen sind sie richtige Stars. Auf jedem roten Teppich können sie nicht mehr fehlen, die beiden geniessen das total. Doch ihre Eltern sind immer weniger begeistert, die beiden heben völlig ab. Nur noch Marken, nur noch Ruhm. Na hoffentlich geht das gut.
Igendwann begreifen sie's selbst, sie gehen wieder zu Freunden. Sie brauchen nicht nur Marken. Für sie zählen nur noch Freunde und nicht mehr das Rampenlicht.

Sommer (2010; Juni)

Die Blumen blühen,der Vogel zwitschert.
Es duftet wunderbar.
Die Sonne abends spät untergeht,
und dann mit lautem Trara.
Die Bienen summen, die Schmetterlinge flattern,
alles im Abendgrau.
Und das Meer so wunderbar.
So wunder-wunderbar blau.
Das Meeresrauschen in der Stille,
alles so beruhigend.
Ach wenn doch nur der schöne Sommer
Nie, nie mehr vergeht.

Kleiner Sonnenschein (2010; Juni)

An einem schönem Tag im Mai wurdest du geboren.
Die Ärzte sagten du seiest gesund, aber du hast nicht getrunken.
Sie ahben dich untersucht und meinten du hättest Epilepsie.
Sie gaben dir Medikamente bis du nichts mehr konntest.
Einer Neugeborenen eine Dosis die für 4jährige ist.
Du wolltest trinken und warst zu schwach.
Eine Nasensonde wurde gelegt, du konntest nicht mehr trinken.
Dann wurdest du zu schwach um zu atmen, eine Beatmung musste her.
Über die Nase wurde ein Schlauch in deine Lunge gelegt, ein Tubus.
Der stört und kribbelt so fürchterlich, und hindert dich beim schreien.
Er drückt auf die Stimmbänder, sodass du verstummst.
Du liegst ganz still, und kannst nicht lernen in deinem Inkubator.
Intensivstation, alles steril und ich darf nicht mit rein.
Nach fast nem Jahr lang Krankenhaus kamst du in ein Kinderhospiz.
Zuhause pflegen ging nicht, meine Eltern konnten das ja alles nicht.
Im Kinderhospiz wars echt toll, du lerntest zu lachen.
Und vorher kam der Tubus raus und wurde von einem *Tracheostoma ersetzt.
Und dein erster Geburtstag kam.
Ich war so stolz, ein Jahr, so groß. Ein richtig großes Mädchen.
Am Tag danch war dein erster Ausflug nach hause.
Und dann nach fast 2 Jahren kamst du ganz anch ahuse.
3 Tage nach meinem 9. Geburtstag endlich.
Seitdem lebst du hier bei uns und hast soviel gelernt.
Du kannst wieder strampeln und lachen und weinen.
Du bist zickig und halt ein richtiges Mädchen.
Bist schon 7 und schon richtig groß,
deine Haare gehen dir bis zum Po,
hast Zöpfe, hörst gerne "Lillebi"
Und deinen "Therapiekater" magst du auch.
Mein kleiner Sonnenschein, bleib noch ewig in unserer Welt.

Schreie (2011)

Alle reden auf mich ein: „Verletz dich nicht“ oder „Fang nicht an zu hungern.“ Dabei ist das der einzige Weg für mich, mich zu spüren. Der Hunger wird zum Freund, das Magenknurren ist beruhigend, ich weiß, dass ich nicht zu viel gegessen habe. Ich weiß, dass ich nicht noch fetter werde. Beim Schneiden spüre ich den Schmerz, fühle mich befreit von allem und kann alles eine kurze Zeit vergessen. Wenn ich dann später die Narben und Wunden sehe werde ich an diese Zeit erinnert und das Gefühl kommt für kurze Zeit zurück. Bei jedem Schmerz, den ich spüre, merke ich, dass ich noch lebe. Mein Äußeres lebt. Meine Seele ist schon lange nicht mehr so lebendig, wie es scheint und ich existiere fast nur noch in meiner Traumwelt. Kaum einer im echten Leben interessiert sich wirklich für mich, also bin ich still. Nach außen, innen schreie ich verzweifelt nach Hilfe, ich weine. Ich bin ein kleines Mädchen, dass Schutz und Aufmerksamkeit sucht. Und ich bin gespannt, wann ihr das merkt.

Schmerz (2011)

Sie lächelt mich jeden Tag an und die Stimmen in meinem Kopf drängen mich immer wieder dazu. Den seelischen Schmerz in Körperlichen umzuwandeln. „Mach es, Narben hast du eh genug“, sagt sie täglich. „Wunden verschwinden wieder, Narben verblassen.“ Hässlich bin ich auch so, dann wenigstens einzigartig. „Was ist, wenn jemand die Wunden oder Narben sieht? Was mache ich in Sport am Freitag?“, frage ich mich immer wieder und hasse mich für meine Dummheit. Mach es doch an Stellen, die du verdecken kannst.

Spiegel (2011)

„Hässliche, fette Kuh“, ist der erste Gedanke, der mir durch den Kopf geht, wenn ich in den Spiegel sehe. Mein Fett quillt überall raus, meine Arme schwabbeln. Ich bin fett, an jeder Körperstelle nur fettes Geschwabbel. Pickelige Haut, hässliches Gesicht. Ich hasse mich, jeden Tag mehr und jeden Tag aufs neue. Jeden Zentimeter an mir verabscheue ich zu tiefst. Ich hasse meine Tränen, sie zeigen meine wahren Gefühle. Ich liebe den Regen. Beruhigendes, gleichmäßiges Klopfen an der Scheibe oder nass draußen stehen, hemmungslos weinen und keiner merkt es. Ich liebe es. Menschen hasse ich nicht, denn ich will für Menschen, die ich nicht ausstehen kann keine Gefühle haben. Sie haben mich, das fette, hässliche Mädchen, nicht verdient. Mich hat keiner verdient, keiner will mich oder mag mich. Sie verabscheuen mich und das ist meine Schuld. Ich bin schuld daran, wie ich bin, ich schaffe es nicht die Diät durchzuhalten, ich schaffe es nicht auf Menschen zuzugehen, ich schaffe nichts. Wegen mir haben sich meine Eltern getrennt und wegen mir sind sie traurig. Wegen mir können sie nächtelang nicht schlafen und wegen mir verlieren sie Tränen.

Kalte Tropfen voller Liebe (2011)

Tropfen fallen leise,
einsam und allein.
Alles auf eine Weise,
ich will nur bei dir sein.
Tränen wie aus Eis,
alles dunkel, einsam.
Liebe um jeden Preis,
warum sind wir nicht gemeinsam?
Stille in dem Zimmer,
Blut rinnt von der Wand.
Diese Stille ist für immer,
denn da wo ich eben stand,
ist eine große Lache,
Blut ist überall.
Jetzt seid ihr alleine,
jetzt wisst ihr wie ich mich fühle.
Doch das ist nun für immer,
ich werd nie mehr bei euch sein.

Lasst mich in Ruhe (2011)

Lasst mich damit in Ruhe!
Das geht mich noch nichts an!
Das ist eure Sache!
Erwachsenenkram.
Elterngespräch, euer Ding,
mir ist das alles zu viel.
Merkt ihrs nicht, ich kann nicht mehr!
Und wenns so weiter geht,
dann seid ihr bald, in ein, zwei Jahren,
mich alle, alle los.
Dann ist das nicht mehr mein Problem,
eures auch nicht mehr.
Dann habt ihr nur ein anderes,
nämlich keine Tochter mehr.

Schmerzkreislauf (2011)

„Tropf, tropf“, klingt es ganz leise,
immer wieder auf die gleiche Weise.
Manchmal klar und manchmal rot,
teilweise bin ich fast tot.
Dann kommt das Gefühl zu schweben
und ich spüre wieder mein Leben.
Der Schmerz nimmt die Überhand,
bis ich wieder zu meinen Gefühlen fand.
Da ging der Scheiß von vorne los
und ich liege regungslos
am Boden, die Klinge in der Hand.

Das wahre Ich (2011)

Außen hart, innen weich,
wirke stark, bin verweint.
Ich bin arm und wirke reich,
nichts ist so wie es scheint.
Außen perfekt, innen kaputt,
innen verreckt, ohne Mut.
Warum ich nicht bin, wie ich schein?
Tja, so will ich halt nicht sein.
Unverletzt, stark und nicht schwach,
geliebt, gebraucht, immer wach.
Ich weiß so werde ich nie sein,
doch Träumen muss ja möglich sein.

Stumme Hilfeschreie (2011; März)

Ihr Schrei ist stumm
und doch leicht hörbar.
Ich frag mich warum
ihn keiner hört.

Sie schreit so laut,
doch es wird überhört.
Keiner, der sie aufbaut,
keinen, den das stört.

Sie kann es gut verstecken,
ihre Traurigkeit.
Sie will zwar nicht alleine sein,
aber doch in Freiheit.

Und wenn es jemand merkt
meckert er nur rum.
Er hält sie für dumm
und tut nichts, was sie stärkt.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Angst

Angst
vor dem Ergebnis.
Angst,
dass du nicht da bist.
Angst,
dass du da bist.
Angst
vor den Reaktionen.
Angst
meine Zukunft zu verbauen.
Angst
dich zu verlieren.
Angst
ohne zu wissen, dass es dich gibt.
Angst
ohne zu wissen was ich will.
Angst
durch Überforderung.
Angst
durch meine Suche nach Liebe.
Angst
nicht perfekt zu sein.
Angst
zu enttäuschen.
Angst
vor allem.
Angst
...vor dir.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Stumme Schreie

Mein Kopf ist voll,
doch ich fühle mich leer.
Keine Gefühle
außer Hass in mir.
Nicht nur auf dich,
sondern auch auf mich,
auch wenn du sagst,
dass du mich liebst.

Ich will hier weg,
ich muss hier raus,
weg von mir,
ich kann nicht mehr.

Die Klingen flüstern,
sie vermissen mein Blut.
Oder bin es doch ich,
der sie vermisst?

Das Leiden durchs Hunger,
die Aufmerksamkeit,
ich vermiss es so sehr,
die Fragen von euch.
Die besorgten Blicke
und den Zuspruch der andren.

Die Bewunderung, der Neid,
die Leere im Bauch,
das alles macht süchtig
und lässt nicht mehr los.
Es bleibt wohl für immer
ein Teil von mir.

Ich tu mir nicht gut,
das weiß ich genau,
aber denkt doch mal nach
warum ich das tu.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Monster im Kopf

Ich bohre meine Fingernägel in die Innenflächen meiner Hände. Tränen laufen über mein Gesicht. Ich liege zitternd auf meinem Bett. Ich brauche den Schmerz, ich will das Blut sehen. Der innere Druck wird zu stark, die Monster gewinnen. Ich kann nicht mehr. Ich kann dem nicht mehr standhalten.
„Pling“, eine neue Nachricht bei Facebook erscheint auf dem Bildschirm des Laptops, der neben mir steht. Lenya...
„Hi“
Ich antworte ihr mit „Hi, wg?“
„Scheiße, dir?“
„Auch... das übliche?“
„Jep, und bei dir?“
„Ebenfalls“
„Ich kann nicht mehr. Ich will sterben. Ich will hier weg.“
Scheiße, nein, ich brauche dich Lenya.
„Ich auch...“
„Ich habe Angst um dich“
„Ich um dich auch...“
Ich wische mir die Tränen aus den Augen, damit ich wieder etwas sehen kann, dann antworte ich ihr.
„Bitte versprich mir, dass du dich nicht umbringst“
„Du aber auch nicht!“
„Mhh... aber für mehr kann ich nicht garantieren“
Ich zucke zusammen, als mein Kater auf mein Bett springt. Leise sage ich: „Komm her Kleiner“ und nehme ihn in den Arm. Er ist immer für mich da.
„Bitte schneide dich nicht :( “
„Ich kann nicht mehr. Ich liege seit 2 Stunden hier zitternd und weinend. Die Stimmen im Kopf sagen, dass ich endlich die Klinge nehmen soll. Ich habe seit einer Woche kaum geschlafen, es geht nicht mehr.“
„Pass auf dich auf :* “
Mein Kater steht aus meinem Arm auf und will vom Bett springen. „Bleib hier“, schluchze ich und streichle ihn dabei. Er legt sich ans Fußende. Dann greife ich zur Klinge. Sie liegt schon hinter mir bereit. Ich setze sie an, Blut fließt. Ich werde schon ein wenig ruhiger. Noch ein Schnitt. Alle Gedanken sind weg, ich sehe nur noch das Blut, dass an meinem Arm langsam runterläuft. Ich liebe die Farbe, das Gefühl. Ich lege die Klinge wieder weg und beginne die Wunden zu versorgen.
Als ich gerade fast fertig bin höre wieder ein „Pling“.
„Süße, alles gut?“
„Tag 0...“
„ :( “
Mittlerweile ist es fast 3 Uhr morgens.
„Und bei dir?“
„Noch nicht...“
„Hmm... Versuche stark zu bleiben, bitte. Ich versuche jetzt zu schlafen, OK?“
„Ich auch... Gute Nacht <3“
„Schlaf gut Süße :* “
Ich klappe den Laptop zu und nehme meinen Kater wieder in den Arm. Dann weine ich mich in den Schlaf. Mein Wecker klingelt um 6:30Uhr und bis dahin falle ich in einen unruhigen Schlaf, wache immer wieder auf. Insgesamt habe ich vielleicht 2 Stunden geschlafen. Deswegen bleibe ich noch liegen, als der Wecker klingelt. Er als ich mich wirklich beeilen muss, stehe ich auf, ziehe mich an, packe meine Sachen und gehe zur Schule.
Dort angekommen fragt mich eine Freundin: „Guten Morgen, wie gehts dir?“ Ich antworte lächelnd: „Guten Morgen. Danke, gut und dir?“ und der einzige Wunsch den ich in dem Moment habe ist zu sterben.