Ich bohre meine Fingernägel in die
Innenflächen meiner Hände. Tränen laufen über mein Gesicht. Ich
liege zitternd auf meinem Bett. Ich brauche den Schmerz, ich will das
Blut sehen. Der innere Druck wird zu stark, die Monster gewinnen. Ich
kann nicht mehr. Ich kann dem nicht mehr standhalten.
„Pling“, eine neue Nachricht bei
Facebook erscheint auf dem Bildschirm des Laptops, der neben mir
steht. Lenya...
„Hi“
Ich antworte ihr mit „Hi, wg?“
„Scheiße, dir?“
„Auch... das übliche?“
„Jep, und bei dir?“
„Ebenfalls“
„Ich kann nicht mehr. Ich will sterben. Ich will hier weg.“
Scheiße, nein, ich brauche dich Lenya.
„Ich auch...“
„Ich habe Angst um dich“
„Ich um dich auch...“
Ich wische mir die Tränen aus den Augen, damit ich wieder etwas sehen kann, dann antworte ich ihr.
„Bitte versprich mir, dass du dich nicht umbringst“
„Du aber auch nicht!“
„Mhh... aber für mehr kann ich nicht garantieren“
Ich zucke zusammen, als mein Kater auf mein Bett springt. Leise sage ich: „Komm her Kleiner“ und nehme ihn in den Arm. Er ist immer für mich da.
„Bitte schneide dich nicht :( “
„Ich kann nicht mehr. Ich liege seit 2 Stunden hier zitternd und weinend. Die Stimmen im Kopf sagen, dass ich endlich die Klinge nehmen soll. Ich habe seit einer Woche kaum geschlafen, es geht nicht mehr.“
„Pass auf dich auf :* “
Mein Kater steht aus meinem Arm auf und will vom Bett springen. „Bleib hier“, schluchze ich und streichle ihn dabei. Er legt sich ans Fußende. Dann greife ich zur Klinge. Sie liegt schon hinter mir bereit. Ich setze sie an, Blut fließt. Ich werde schon ein wenig ruhiger. Noch ein Schnitt. Alle Gedanken sind weg, ich sehe nur noch das Blut, dass an meinem Arm langsam runterläuft. Ich liebe die Farbe, das Gefühl. Ich lege die Klinge wieder weg und beginne die Wunden zu versorgen.
Als ich gerade fast fertig bin höre wieder ein „Pling“.
„Süße, alles gut?“
„Tag 0...“
„ :( “
Mittlerweile ist es fast 3 Uhr morgens.
„Und bei dir?“
„Noch nicht...“
„Hmm... Versuche stark zu bleiben, bitte. Ich versuche jetzt zu schlafen, OK?“
„Ich auch... Gute Nacht <3“
Ich antworte ihr mit „Hi, wg?“
„Scheiße, dir?“
„Auch... das übliche?“
„Jep, und bei dir?“
„Ebenfalls“
„Ich kann nicht mehr. Ich will sterben. Ich will hier weg.“
Scheiße, nein, ich brauche dich Lenya.
„Ich auch...“
„Ich habe Angst um dich“
„Ich um dich auch...“
Ich wische mir die Tränen aus den Augen, damit ich wieder etwas sehen kann, dann antworte ich ihr.
„Bitte versprich mir, dass du dich nicht umbringst“
„Du aber auch nicht!“
„Mhh... aber für mehr kann ich nicht garantieren“
Ich zucke zusammen, als mein Kater auf mein Bett springt. Leise sage ich: „Komm her Kleiner“ und nehme ihn in den Arm. Er ist immer für mich da.
„Bitte schneide dich nicht :( “
„Ich kann nicht mehr. Ich liege seit 2 Stunden hier zitternd und weinend. Die Stimmen im Kopf sagen, dass ich endlich die Klinge nehmen soll. Ich habe seit einer Woche kaum geschlafen, es geht nicht mehr.“
„Pass auf dich auf :* “
Mein Kater steht aus meinem Arm auf und will vom Bett springen. „Bleib hier“, schluchze ich und streichle ihn dabei. Er legt sich ans Fußende. Dann greife ich zur Klinge. Sie liegt schon hinter mir bereit. Ich setze sie an, Blut fließt. Ich werde schon ein wenig ruhiger. Noch ein Schnitt. Alle Gedanken sind weg, ich sehe nur noch das Blut, dass an meinem Arm langsam runterläuft. Ich liebe die Farbe, das Gefühl. Ich lege die Klinge wieder weg und beginne die Wunden zu versorgen.
Als ich gerade fast fertig bin höre wieder ein „Pling“.
„Süße, alles gut?“
„Tag 0...“
„ :( “
Mittlerweile ist es fast 3 Uhr morgens.
„Und bei dir?“
„Noch nicht...“
„Hmm... Versuche stark zu bleiben, bitte. Ich versuche jetzt zu schlafen, OK?“
„Ich auch... Gute Nacht <3“
„Schlaf gut Süße :* “
Ich klappe den Laptop zu und nehme
meinen Kater wieder in den Arm. Dann weine ich mich in den Schlaf.
Mein Wecker klingelt um 6:30Uhr und bis dahin falle ich in einen
unruhigen Schlaf, wache immer wieder auf. Insgesamt habe ich
vielleicht 2 Stunden geschlafen. Deswegen bleibe ich noch liegen, als
der Wecker klingelt. Er als ich mich wirklich beeilen muss, stehe ich
auf, ziehe mich an, packe meine Sachen und gehe zur Schule.
Dort angekommen fragt mich eine Freundin: „Guten Morgen, wie gehts dir?“ Ich antworte lächelnd: „Guten Morgen. Danke, gut und dir?“ und der einzige Wunsch den ich in dem Moment habe ist zu sterben.
Dort angekommen fragt mich eine Freundin: „Guten Morgen, wie gehts dir?“ Ich antworte lächelnd: „Guten Morgen. Danke, gut und dir?“ und der einzige Wunsch den ich in dem Moment habe ist zu sterben.
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