Die Stimme in mir,
sie kommt immer wieder.
Ich will sie nicht hier,
bitte nicht schonwieder.
Warum tut sie das?
Kann sie nicht verschwinden?
Sie befiehlt mir etwas,
was ich nicht will.
Mir schwindet die Kraft,
ich kann nicht mehr kämpfen.
Es rinnt der Lebenssaft,
aus meinen kaputten Armen.
Sie bestimmt über mich,
ich will das nicht mehr.
Ich bin keine Puppe,
nicht ferngesteuert.
Sie kehrt trotzdem zurück,
kommt in meine Träume.
Lässt mich nicht los,
terrorisiert mich von neuem.
Und wieder der Schmerz,
er lässt mich vergessen.
Doch kaum ist er weg,
beginnt es von neuem.
Für viele unverständlich,
für andere Alltag.
Traurige Routine,
für jeden von uns.
Man sieht es für immer,
kann es nie vergessen.
Wir werden erinnert,
jeden einzelnen Tag.
Narben, Fragen,
Blicke, Gedanken,
Verspottung,
Was hilft das?
Gar nicht,
es schürt nur die Stimme.
Und er wird immer stärker,
der Drang es zu tun.
Schmerzen,
freiwillig,
von mir,
alleine.
Klingen, Blut
und viele Fragen.
Ohne jede Antwort,
jedenfalls nicht von mir.
Montag, 31. Oktober 2011
Donnerstag, 29. September 2011
Sprüche zu Gedichten oder Texten // 1
Ich spiele.
Jeden Tag.
Ich liebe meine Puppen.
Ich liebe meine Autos.
Ich mah mein Leben, so wie es ist.
Unbeschwert, unbekümmert.
Ein Kind.
Freiheit, sorglos.
Schweben, Engel.
Prinzessin spielen,
Superheld sein.
Fasching feiern,
Tierpark spielen.
Ich bin kein Kind,
nicht nach außen.
Ich bin erwachsen,
und trotzdem jung geblieben.
Ich will nicht so sein wie die anderen,
ich will nicht immer der Beste sein.
Ich will einfach mein Leben so leben wie es mir gefällt.
Grundspruch: Nur wer Erwachsen wird und ein Kind bleibt, hat verstanden wirklich zu Leben.
Jedes Wort hat mich verletzt. Jedes einzelne Wort von dir. Ich weiß ich kann verletzen. Mit meinen Worten. Ich schweige um zu schützen. Für euch, alleine. An mir ändert sich dadurch nichts, niemals. Die Wahrheit ist für mich ertragbar und für euch verletzend. Das weiß ich und schweige.
Grundspruch: Die Wahrheit über die Wahrheit: Sie tut weh, deshalb lügen wir.
__________________________________________________________________________________
Hast du aufgegeben?
Bist du gescheitert?
Willst du dein Leben,
für immer so leben?
Du bist der Leiter,
nicht die Masse im Strom.
Dein Leben geht weiter,
doch dafür musst du was tun.
Stell dich gegen sie,
mach es einfach,
irgendwie.
Sei anders,
nicht der Mainstream,
du schaffst das,
ich kann das jetzt schon sehen.
Grundspruch: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
Jeden Tag.
Ich liebe meine Puppen.
Ich liebe meine Autos.
Ich mah mein Leben, so wie es ist.
Unbeschwert, unbekümmert.
Ein Kind.
Freiheit, sorglos.
Schweben, Engel.
Prinzessin spielen,
Superheld sein.
Fasching feiern,
Tierpark spielen.
Ich bin kein Kind,
nicht nach außen.
Ich bin erwachsen,
und trotzdem jung geblieben.
Ich will nicht so sein wie die anderen,
ich will nicht immer der Beste sein.
Ich will einfach mein Leben so leben wie es mir gefällt.
Grundspruch: Nur wer Erwachsen wird und ein Kind bleibt, hat verstanden wirklich zu Leben.
Jedes Wort hat mich verletzt. Jedes einzelne Wort von dir. Ich weiß ich kann verletzen. Mit meinen Worten. Ich schweige um zu schützen. Für euch, alleine. An mir ändert sich dadurch nichts, niemals. Die Wahrheit ist für mich ertragbar und für euch verletzend. Das weiß ich und schweige.
Grundspruch: Die Wahrheit über die Wahrheit: Sie tut weh, deshalb lügen wir.
__________________________________________________________________________________
Hast du aufgegeben?
Bist du gescheitert?
Willst du dein Leben,
für immer so leben?
Du bist der Leiter,
nicht die Masse im Strom.
Dein Leben geht weiter,
doch dafür musst du was tun.
Stell dich gegen sie,
mach es einfach,
irgendwie.
Sei anders,
nicht der Mainstream,
du schaffst das,
ich kann das jetzt schon sehen.
Grundspruch: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
Ohne Titel...
Für einen kurzen Moment ist alles still. Die ganze Welt scheint still zu stehen, keine Geräusche, keine hetzenden Leute, nichts. Nur ich und meine Gedanken. Alles ist laut, aber ich merke es nicht. Zuweit weg sind sie, die Gedanken. Frei, mein Traum, erfüllt.
Ich habe Kopfschmerzen als ich wieder aufwache. Es scheint als ob ein kleines Männchen, nein, mindestens 1000, mit einem Hammer von innen gegen meinen Kopf schlagen. Unerträglich, selber Schuld. Was mache ich sowas? Liegt an dieser Welt. Jeder weiß es ist schlecht, aber was soll ich hier? Wir sind ein Nichts, ich bin ein Nichts. Keiner weiß was in mir vorgeht, keiner würde mich verstehen. Keiner will mich verstehen. Das weiß ich, das wissen sie. Sie wollen es nicht, ich will es nicht. Nicht reden, nicht zuhören, nichts! Nur frei sein.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, halb tot. Es ist hell, eben war es doch noch halb dunkel. Keiner hat nach mir gefragt, das weiß ich. Meine Familie? Beachtet mich nicht, nicht so, dass ich es merke. Ich bin alleine, werde es immer sein. Mir ist es egal, ich kenne es nicht anders. Ich habe alles was ich will, jeder Wunsch wird mir erfüllt. Denkt ihr. Alle sind neidisch, keiner versteht mich. Keiner kann mich verstehen, keiner weiß was in mir vorgeht. Mir geht es gut, mir fehlt es an nichts. Falsch. Was ist mit Liebe? Was ist mit Zuwendung? Kennt ihr sowas? Nein, wahrscheinlich nicht. Ihr lebt im hier und jetzt, Vergangenheit? Egal. Warum auch? Wir leben ja heute und nicht gestern. Im Grunde richtig, von Grund auf falsch. Die Leute vergessen was wichtig ist – Liebe, Zuwendung, Wärme. Noch vor wenigen Jahren war das normal, heute Vergangenheit. Ihr freut euch nur über Fortschritte, geiert nach Neuheit. Hauptsache aktuell und mit vielen Funktionen. Jeder hat sowas, alle brauchen das neueste. Warum? Klar, ohne den Kram kannst du nicht leben – Lebensmittel aus dem Supermarkt? Nein. Übers Internet bestellt. Sich mit Freunden treffen? Nein, Videotelefonie. Sport machen? Nein, vor Spielekonsolen hampeln.
Ich mag diese Welt nicht. Ich möchte Liebe, hier, jetzt. Ich möchte keine Geschenke zum Ausdruck von Liebe - Umarmung, Zärtlichkeit, Nähe. Eine normale Welt. Nicht laut, nicht voll, nicht stinkend. Wir machen diese, unsere Welt kaputt. Warum brauchen wir diese „tollen“ Fortschritte wenn ihr sie Zerstört? Unser Leben geht den Bach runter und keinen kümmerts. Dann braucht ihr die Fortschritte nicht mehr, dann braucht ihr gar nichts. Aber ihr seid frei, für immer. Und all die Leute die was dagegen tun, die Unschuldigen, sterben mit euch. Leiden für euch, lassen ihr Leben. OK, sterben ist für mich kein Leiden, sondern frei sein. Liebe ist Leiden wenn es so ist wie ihr. Ohne Zuwendung, ohne Nähe. Ich will hier nicht leben, ich kann hier nicht leben. Ich will weg, raus aus dieser Welt. Rein ins Paradies und frei sein.
Ich schließe meine Augen zum letzten Mal. Ich öffne sie langsam und sehe strahlendes Licht. Keine Autos, keine Abgase, Licht. Es ist ruhig, alles ruhig. Und zum ersten Mal seit langen fühle ich mich sicher und geborgen. Ich bin frei.
Ich habe Kopfschmerzen als ich wieder aufwache. Es scheint als ob ein kleines Männchen, nein, mindestens 1000, mit einem Hammer von innen gegen meinen Kopf schlagen. Unerträglich, selber Schuld. Was mache ich sowas? Liegt an dieser Welt. Jeder weiß es ist schlecht, aber was soll ich hier? Wir sind ein Nichts, ich bin ein Nichts. Keiner weiß was in mir vorgeht, keiner würde mich verstehen. Keiner will mich verstehen. Das weiß ich, das wissen sie. Sie wollen es nicht, ich will es nicht. Nicht reden, nicht zuhören, nichts! Nur frei sein.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, halb tot. Es ist hell, eben war es doch noch halb dunkel. Keiner hat nach mir gefragt, das weiß ich. Meine Familie? Beachtet mich nicht, nicht so, dass ich es merke. Ich bin alleine, werde es immer sein. Mir ist es egal, ich kenne es nicht anders. Ich habe alles was ich will, jeder Wunsch wird mir erfüllt. Denkt ihr. Alle sind neidisch, keiner versteht mich. Keiner kann mich verstehen, keiner weiß was in mir vorgeht. Mir geht es gut, mir fehlt es an nichts. Falsch. Was ist mit Liebe? Was ist mit Zuwendung? Kennt ihr sowas? Nein, wahrscheinlich nicht. Ihr lebt im hier und jetzt, Vergangenheit? Egal. Warum auch? Wir leben ja heute und nicht gestern. Im Grunde richtig, von Grund auf falsch. Die Leute vergessen was wichtig ist – Liebe, Zuwendung, Wärme. Noch vor wenigen Jahren war das normal, heute Vergangenheit. Ihr freut euch nur über Fortschritte, geiert nach Neuheit. Hauptsache aktuell und mit vielen Funktionen. Jeder hat sowas, alle brauchen das neueste. Warum? Klar, ohne den Kram kannst du nicht leben – Lebensmittel aus dem Supermarkt? Nein. Übers Internet bestellt. Sich mit Freunden treffen? Nein, Videotelefonie. Sport machen? Nein, vor Spielekonsolen hampeln.
Ich mag diese Welt nicht. Ich möchte Liebe, hier, jetzt. Ich möchte keine Geschenke zum Ausdruck von Liebe - Umarmung, Zärtlichkeit, Nähe. Eine normale Welt. Nicht laut, nicht voll, nicht stinkend. Wir machen diese, unsere Welt kaputt. Warum brauchen wir diese „tollen“ Fortschritte wenn ihr sie Zerstört? Unser Leben geht den Bach runter und keinen kümmerts. Dann braucht ihr die Fortschritte nicht mehr, dann braucht ihr gar nichts. Aber ihr seid frei, für immer. Und all die Leute die was dagegen tun, die Unschuldigen, sterben mit euch. Leiden für euch, lassen ihr Leben. OK, sterben ist für mich kein Leiden, sondern frei sein. Liebe ist Leiden wenn es so ist wie ihr. Ohne Zuwendung, ohne Nähe. Ich will hier nicht leben, ich kann hier nicht leben. Ich will weg, raus aus dieser Welt. Rein ins Paradies und frei sein.
Ich schließe meine Augen zum letzten Mal. Ich öffne sie langsam und sehe strahlendes Licht. Keine Autos, keine Abgase, Licht. Es ist ruhig, alles ruhig. Und zum ersten Mal seit langen fühle ich mich sicher und geborgen. Ich bin frei.
Sonntag, 24. Juli 2011
Verborgene Gefühle
Ich seh in deine Augen und spüre die Angst,
tief verborgen in deinem Herzen.
Verschleiert hinter gespieltem Lachen,
verborgen vor der Außernwelt.
Ich sehe sie trotzdem,
tief in dir drin.
Seh' all deine Gefühle.
Ich fühle das selbe,
darum kann ich es sehen.
Gefühle tief in dir drin.
Du fragst dich vielleicht was andere sehen,
wenn ich so leicht die Wahrheit seh'.
Doch ich kann dich beruhigen,
kein Mensch außer uns,
Macht sich die Mühe,
hätte die Kraft,
in uns zu schauen,
die Wahrheit zu sehen.
Oder das Gesehene zu glauben.
tief verborgen in deinem Herzen.
Verschleiert hinter gespieltem Lachen,
verborgen vor der Außernwelt.
Ich sehe sie trotzdem,
tief in dir drin.
Seh' all deine Gefühle.
Ich fühle das selbe,
darum kann ich es sehen.
Gefühle tief in dir drin.
Du fragst dich vielleicht was andere sehen,
wenn ich so leicht die Wahrheit seh'.
Doch ich kann dich beruhigen,
kein Mensch außer uns,
Macht sich die Mühe,
hätte die Kraft,
in uns zu schauen,
die Wahrheit zu sehen.
Oder das Gesehene zu glauben.
Freitag, 15. Juli 2011
15.07.2011
Ist zwar kein Gedicht, aber trotzdem sehr persönlich...
Aileen war ein immer fröhliches Mädchen. Für die Außenwelt. Innerlich fühlte sie sich einsam, verlassen, zerbrochen. Klar, ihre Eltern waren für sie da. Wenn sie nicht gerade beschäftigt waren oder mal Ruhe brauchten. Ihr Vater war zu seiner neuen Freundin abgehauen, aber das störte sie nicht sonderlich. Klar, als sie von der Trennung ihrer Eltern erfahren hat brach eine Welt zusammen, trotzdem ist sie heute glücklich darüber. Ihr Vater war nie eine sonderlich große Bezugsperson gewesen, aber als er anfing sie zu beschimpfen und mit Sprüchen zu verletzen war auch das letzte bisschen Liebe verschwunden. Jetzt hatte sie noch ihre Mutter die sich alles gut redet, aber doch nicht richtig zuhört. Ihre Freunde? Ja, sie hatte welche, aber wem kann man vertrauen wenn man von den meisten schon in irgendeiner Weise verletzt wurde. Nur Finja war anders, aber ihr ging es meistens auch so schlecht und da wollte Aileen sie nicht noch mehr belasten. Sie verschloss sich und ihre Gefühle und fing an zu schauspielern. Ihr ganzes Leben war eine Lüge, keiner wusste was in ihr vorging. Auf die Frage „Wie geht’s dir?“ antwortet sie nie „Schlecht“ oder „Scheiße“ sondern immer „Gut“ oder höchstens „Mittelmäßig“. Falls dann doch mal jemand Rückfrage hält kommen Bauchschmerzen oder ähnliches ins Spiel. Egal wie sie sich eigentlich fühlt, sie schafft es immer den anderen klar zu machen dass alles OK ist. Bis sie nicht mehr konnte. Der Druck war zu groß, Hass, Wut, Einsamkeit. Alles in ihr aufgestaut. Es fühlt sich an als wären in ihr viele, kleine Monster die ihr Herz zerreißen wollen.
Das ist der Zeitpunkt an dem sie das erste Mal zur Klinge greift. Es blutet kaum, aber in dem Moment hilft es. Schließlich schläft sie weinend ein, wie fast jede Nacht. Am nächsten Tag ist alles wie immer, sie geht zur Schule und ist „fröhlich“. Selbst als sie eine Arbeit mit einer „6“ zurückbekommt tut sie so als würde es sie nicht stören. Keiner soll es sehen, ihre Gefühle gehen die nichts an. Aber als sie wieder zu Hause ist und ihre Mutter wie immer schläft bricht es aus ihr raus. Oder es will zumindest, sie will weinen und kann es nicht. Da greift sie wieder zur Klinge und kann für kurze Zeit ihre Gefühle vergessen. Sie konzentriert sich auf den Schmerz der beim schneiden entsteht und kann endlich weinen. Der ganze Druck fällt für den Moment von ihr ab und sie ist glücklich. Als sie abends im Bett liegt denkt sie zwar darüber nach was sie da macht, aber sie denkt da sie es ja nicht so oft machen will und es nur oberflächlich ist kann es nicht so schlimm sein wie der seelische Schmerz. Dass sie auf dem besten Weg ist abhängig zu werden sieht sie (noch) nicht. Bereits nach wenigen Wochen ist ihr halber Arm voll mit Narben und Wunden.Das ist das erste Mal dass sie merkt dass es falsch ist was sie macht. Sie versucht alles um aufzuhören, sie wirft alle Klingen weg und trägt Verbände. Trotzdem schafft sie es nicht, dann nimmt sie halt die Schere und das Bein. Jedoch wird es seltener.
Irgendwann schafft sie es tatsächlich aufzuhören, denn sie hat einen „Ausgleich“ gefunden. Sie schreibt, macht Sport und sie hat jemanden gefunden mit dem sie reden kann. Eine die sie versteht und nicht verurteilt. Im nächsten halben Jahr geht alles gut und sie verletzt sich nicht mehr selbst, doch dann ein Rückfall. Sie hatte Streit mit ihrer Mutter und plötzlich kommt alles wieder hoch. Der Schmerz, der Druck und der Wille zu sterben. Den hat sie seit mehreren Jahren obwohl sie grade mal 16 ist. Sie hat zwar noch keinen Versuch hinter sich, aber die Gedanken quälen sie. Grade als sie dachte sie erfolgreich verdrängt zu haben kommen sie wieder. Der Abend und die Nacht werden die Hölle, sie schafft es zwar sich nicht zu ritzen, obwohl es schwer ist, aber trotzdem muss sie sich erst wehtun bis sie ruhiger wird und nach mehreren Stunden endlich einschläft.
Das war der Zeitpunkt an dem sie beschloss zu reden.
Montag, 11. Juli 2011
Grundlos.
Allein zu Haus in meinem Bett,
auch wenn du bist noch so nett,
ich kanns nicht sehn,
ich kanns nicht verstehn,
ich bin so traurig,
ganz ohne Grund.
Ein Fitzelbisschen,
unscheinbar.
Langt bei mir,
schon manchmal.
Dann wein ich los,
ganz ohne Grund,
ich will schreien,
ohne Ton.
Ich muss es lernen,
zu akzeptieren.
Ich muss damit leben,
schwer wie's ist.
Zeiten kommen,
Zeiten gehen,
Menschen kommen,
Menschen gehen.
Gefühle gebildet,
Gefühle verschwendet.
Am Ende im Ruin geendet.
auch wenn du bist noch so nett,
ich kanns nicht sehn,
ich kanns nicht verstehn,
ich bin so traurig,
ganz ohne Grund.
Ein Fitzelbisschen,
unscheinbar.
Langt bei mir,
schon manchmal.
Dann wein ich los,
ganz ohne Grund,
ich will schreien,
ohne Ton.
Ich muss es lernen,
zu akzeptieren.
Ich muss damit leben,
schwer wie's ist.
Zeiten kommen,
Zeiten gehen,
Menschen kommen,
Menschen gehen.
Gefühle gebildet,
Gefühle verschwendet.
Am Ende im Ruin geendet.
Schule und Mobbing
Jeden Morgen das gleiche Gefühl,
jeden Morgen die gleiche Qual.
Die meisten denken das lässt mich kühl,
doch ihr lasst mir auch keine Wahl.
Zeig ich wie es mir wirklich geht,
hackt ihr noch mehr auf mir rum.
Zeig ich es nicht und tu ich fröhlich,
lasst ihr's ein bisschen sein.
Soviel lernt man nach dieser Zeit,
nach diesen langen Jahren.
Zwar wird’s so nicht besser,
aber auch nicht schlimmer,
erträglich wird’s nie sein.
jeden Morgen die gleiche Qual.
Die meisten denken das lässt mich kühl,
doch ihr lasst mir auch keine Wahl.
Zeig ich wie es mir wirklich geht,
hackt ihr noch mehr auf mir rum.
Zeig ich es nicht und tu ich fröhlich,
lasst ihr's ein bisschen sein.
Soviel lernt man nach dieser Zeit,
nach diesen langen Jahren.
Zwar wird’s so nicht besser,
aber auch nicht schlimmer,
erträglich wird’s nie sein.
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